Austin - keep it weird

Normale Version: Hybride
Sie sehen gerade eine vereinfachte Darstellung unserer Inhalte. Normale Ansicht mit richtiger Formatierung.
HYBRIDE

Als Hybride werden Wesen bezeichnet, welche die Merkmale von mindestens zwei verschiedenen Wesensarten aufweisen, es sollten entsprechend möglichst Stärken und Schwächen aller Wesensarten genutzt werden.

Sie müssen immer vorher mit dem Team abgesprochen werden.

Hybride sind möglich zwischen Hexen, Telepathen und sämtlichen Kinetikern.

Bei anderen Wesensarten ist keine Mischung der Fähigkeiten möglich. Es setzt sich entweder die Wesensart eines Elternteiles durch oder es folgt eine Fehlgeburt.
Bei (nicht eineiigen) Mehrlingsschwangerschaften und unter Geschwisterkindern können allerdings durchaus unterschiedliche Wesensarten vorhanden sein. Ausnahmen bilden hier die Gestaltwandler, Kinder von Gestaltwandlern sind immer auch Gestaltwandler, bei Vampiren setzt sich meist die Wesensart der Mutter durch.

Für Spieler, die an einem Hybriden interessiert sind oder solche, die Pairings mit verschiedenen Wesensarten spielen und gerne wüssten, was dabei heraus kommen könnte, wird das ganze nochmal ausführlich erläutert:


MENSCHEN, TELEPATHEN UND KINETIKER

Hybride zwischen Menschen, Telepathen und Kinetikern
Bei den Menschen alleine können Hybride in Kombination mit allen Manipulatoren entstehen. Aufgrund der oft sehr gegensätzlichen Wirkungen der Fähigkeiten kommt es allerdings zu sehr unterschiedlicher Ausprägung von Fähigkeiten und Schwächen. Meistens setzt sich eines der Gene vollkommen durch und das Kind erbt entweder die Fähigkeiten der Mutter oder des Vaters. Allerdings sind grundsätzlich auch Kombinationen gegensätzlicher Kinetiker möglich, wie beispielsweise von Pyrokinetikern und Aquakinetikern oder Aerokinetikern und Terrakinetikern.

Die Fähigkeiten sind immer eingeschränkt im Vergleich zu Kinetikern, die nur ein Element beherrschen, und die Schwächen häufig stärker ausgeprägt. Die einzigen Hybride mit vollen Fähigkeiten beider Eltern entstehen in Kombination mit Telepathen, da deren Fähigkeiten anders geartet sind.

Womöglich zeigen sich die Fähigkeiten des Kindes erst im Erwachsenenalter, es kann zudem vorkommen, dass das Kind bis zum Einsetzen der Pubertät nur ein Element beherrscht und die anderen Fähigkeiten in abgeschwächter Form erst mit der Adolsezenz auftreten.
Ebenso kann es geschehen, dass das Kind keine der Fähigkeiten erbt.
Bei Kindern zweier Kinetiker kann es auch vorkommen, dass das Kind die Fähigkeiten der Mutter aufweist, das Enkelkind allerdings die Fähigkeiten des Vaters zeigt, da diese eine Generation überspringen können.



Hybride zwischen Menschen/Manipulatoren und Hexen
Häufig entstehen Hybride durch Paarungen mit Menschen mit Sonderfähigkeiten, den Kinetikern und Telepathen. So ist es durchaus möglich, Telepathen, Pyrokinetiker oder sehr häufig auch Florakinetiker mit magischen Fähigkeiten vorzufinden. Meistens können die Kinder, deren andere Fähigkeiten ausgeprägt sind, nur wenige und meist nicht sonderlich mächtige Zauber lernen. Allerdings ist es genauso möglich, dass sich eine Wesensart vollkommen durchsetzt und das Kind eines Hexers und eines Aquakinetikers ein reiner Aquakinetiker oder eine reine Hexe ist.

Je nachdem, wie ausgeprägt das Hexenblut in den Nachkommen fließt, besitzen sie auch eine kürzere Lebensspanne, als reine Hexen. Es kann auch vorkommen, dass ihre Lebenserwartung nur der des menschlichen Elternteils entspricht und sich die Langlebigkeit des Hexen-Elternteils in den Genen nicht durchsetzt.

In Kombination mit reinen Menschen kann es durchaus vorkommen, dass das Kind als Hexe mit vollen Fähigkeiten zur Welt kommt, ohne, dass durch das Menschenblut die Magie abgeschwächt wird. Diese zählen dann als Hexe oder Hexer, nicht als Hybrid.



Menschen/Manipulatoren und Gestaltwandler
Bei Menschen und Gestaltwandlern ist das Kind immer ein Gestaltwandler.


Menschen/Manipulatoren und Werwölfe
In Kombinationen mit Werwölfen
ist das Kind meistens ein Mensch. Sofern der Elternteil über gesonderte Fähigkeiten verfügt, werden diese meist weiter vererbt. Wenn es als Werwolf zur Welt kommt, ist es ein reiner Werwolf. Nur etwa ein Zehntel der Kinder kommt als Werwolf zur Welt.

Menschen, die aus dieser Verbindung entstehen, sind meistens sehr empfindlich gegenüber den Mondphasen. Sie neigen zum Schlafwandeln. Gelegentlich verfügen sie über einen schnelleren Stoffwechsel und dezent bessere Sinne.



Menschen/Manipulatoren und Vampire
In Kombination mit Vampiren kommt es zu schweren Komplikationen. Die Rate an Fehl- und Totgeburten ist enorm hoch und nicht selten versterben Menschenfrauen unter der Geburt. Viele der Kinder überleben die ersten Wochen nicht.

Wenn die Kinder überleben, so sind sie meist reine Menschen bzw. Kinetiker oder Telepathen. Nur selten geht ein reiner Vampir aus dieser Kombination hervor. Menschen, die aus dieser Kombination hervor gehen, neigen zu Anämien, verfügen allerdings oft über verbesserte Sinnesfähigkeiten.
HEXEN/HEXER

Bei Hexen kommt es durchaus häufiger vor, dass die Kinder Hybride sind. Die Fähigkeiten der Wesensarten setzen sich unterschiedlich stark durch. Bei Mischungen, besonders mit Menschen, kann es durchaus vorkommen, dass das Kind selbst über keine oder nur geringe Fähigkeiten verfügt, das Hexengen allerdings eine Generation überspringt und die Fähigkeiten beim Enkelkind voll ausgeprägt sind.


Hybride zwischen Hexen und Menschen/Manipulatoren
Häufig entstehen Hybride durch Paarungen mit Menschen mit Sonderfähigkeiten, den Kinetikern und Telepathen. So ist es durchaus möglich, Telepathen, Pyrokinetiker oder sehr häufig auch Florakinetiker mit magischen Fähigkeiten vorzufinden.

Meistens können die Kinder, deren andere Fähigkeiten ausgeprägt sind, nur wenige und meist nicht sonderlich mächtige Zauber lernen. Allerdings ist es genauso möglich, dass sich eine Wesensart vollkommen durchsetzt und das Kind eines Hexers und eines Aquakinetikers ein reiner Aquakinetiker oder eine reine Hexe ist.

Je nachdem, wie ausgeprägt das Hexenblut in den Nachkommen fließt, besitzen sie auch eine kürzere Lebensspanne, als reine Hexen. Es kann auch vorkommen, dass ihre Lebenserwartung nur der des menschlichen Elternteils entspricht und sich die Langlebigkeit des Hexen-Elternteils in den Genen nicht durchsetzt.

In Kombination mit reinen Menschen kann es durchaus vorkommen, dass das Kind als Hexe mit vollen Fähigkeiten zur Welt kommt, ohne, dass durch das Menschenblut die Magie abgeschwächt wird. Diese zählen dann als Hexe oder Hexer, nicht als Hybrid.



Hexen und Gestaltwandler
Das Kind von Hexen und Gestaltwandlern ist immer ein Gestaltwandler.


Hexen und Werwölfe
Das Kind von Werwölfen und Hexen kommt entweder als reine Hexe oder als reiner Werwolf zur Welt, wobei sich das Hexenblut meist durchsetzt. Nur selten geht ein Wolf aus dieser Kombination hervor. Nur etwa ein Zehntel der Kinder wird als Werwolf geboren.

Hexen, die aus dieser Verbindung entstehen, verfügen gelegentlich über bessere Selbstheilungskräfte und verstärkte Magie bei Vollmond, allerdings lassen sich ihre Fähigkeiten nicht nur durch Eisen, sondern auch durch Silber einschränken.



Hexen und Vampire
Bei Kombinationen aus Hexen und Vampiren kommt es häufig zu Fehl- oder Totgeburten. Wenn Hexen von Vampiren schwanger sind, kommt es meist zu schweren Komplikationen mit Blutungen bis hin zum Versterben von Mutter und Kind.

Viele der Kinder aus dieser Kombination versterben in den ersten Lebenswochen.
Kinder, die überleben, weisen typischerweise Merkmale nur einer der beiden Wesensarten auf, sie sind also entweder rein Vampir oder rein Hexe, wobei sich die Wesensart der Mutter durchsetzt.

Hexen, die aus dieser Verbindung entstehen, neigen zu Anämien, haben dafür aber häufig verbesserte Sinnesfähigkeiten.
GESTALTWANDLER

Ist ein Elternteil ein Gestaltwandler, ist das Kind immer auch ein Gestaltwandler, unabhängig von der Wesensart des anderen Elternteils. Die Gene der Gestaltwandler sind dominant und setzen ausschließlich sich immer durch.


Gestaltwandler und Hexen, Menschen und Manipulatoren
Handelt es sich bei dem anderen Elternteil um Hexen, Menschen oder Menschen mit besonderen Fähigkeiten (Kinetiker, Telepathen), werden Kinder immer als Gestaltwandler geboren.



Gestaltwandler und Werwölfe
Wenn Gestaltwandler sich mit Werwölfen einlassen, sind die Kinder aus dieser Kombination auch immer Gestaltwandler. Allerdings neigen Kinder aus dieser seltenen Paarung oft dazu, zumindest eine Wolfsgestalt zu erlernen. Diese entspricht allerdings ihren Fähigkeiten als Gestaltwandler. Sie weisen keine anderen typischen Merkmale als die ihrer eigenen Wesensart auf.



Gestaltwandler und Vampire
Wird beispielsweise eine Vampirin von einem Gestaltwandler schwanger, kommt es immer zu Fehlgeburten, gleichgültig, ob das Kind als reiner Gestaltwandler geboren würde.

Wird ein Gestaltwandler von einem Vampir schwanger, hat dies häufig schwere Schwangerschafts- und Geburtskomplikationen zur Folge, die Abortrate in dieser Kombination ist bei Gestaltwandlern extrem hoch. Wird das Kind lebendig geboren, ist es ein Gestaltwandler.
WERWOLF

Ein Kind von einem Werwolf und einer anderen Wesensart kann nie ein Hybrid sein. Entweder es ist ein Werwolf und weist keinerlei andere Wesensmerkmale auf, oder es weist die nichtwölfischen Wesensmerkmale des anderen Elternteils auf.



Werwölfe und Menschen
Wenn Werwölfe sich mit Menschen paaren, ist das Kind meist ein ganz normaler Mensch. Wenn der menschliche Elternteil einer der besonderen Menschenarten (Kinetiker, Telepathen) angehört, kann das Kind ebenfalls über besondere Fähigkeiten verfügen.

Nur etwa ein Zehntel der Kinder aus dieser Verbindung werden als Werwolf geboren. Die Sonderfähigkeiten von Telepathen oder Kinetikern werden an Werwölfe nicht vererbt.



Werwölfe und Hexen
Bei Paarungen mit Hexen sind die Kinder häufig ebenfalls Hexen mit den entsprechenden Fähigkeiten. Nur selten geht ein Werwolf aus dieser Kombination hervor. Auch hier werden lediglich etwa ein Zehntel aller Kinder als Werwolf geboren.

Werwölfe, die aus dieser Kombination entstehen, können über eine verbesserte Empathie verfügen, selten können sie Gefühle anderer wahrnehmen. Sehr selten verfügen sie über eine höhere Toleranz gegenüber Giften.



Werwölfe und Gestaltwandler
Paart sich ein Werwolf mit einem Gestaltwandler, ist das Kind immer ein Gestaltwandler. Allerdings neigen Kinder aus dieser seltenen Paarung dazu, mindestens eine Wolfsgestalt zu erlernen. Diese ist allerdings entsprechend ihrer Fähigkeiten ein normaler Wolf und hat nichts mit den Fähigkeiten der Werwölfe zu tun.



Werwölfe und Vampire
Bei Paarungen mit Vampiren kommt es häufig zum Fruchttod mit anschließender Fehl- oder Totgeburt. Wenn ein Kind lebendig zur Welt kommt, ist es meist ein reiner Vampir oder ein reiner Werwolf, wobei die Wesensart der Mutter sich durchsetzt.

Werwölfe, die aus dieser Kombination entstehen, sind häufig schwach, kränklich und anfälliger für Krankheiten. Meist sind ihre Selbstheilungskräfte eingeschränkt und sie neigen zu Anämien. Viele erreichen eine deutlich geringere Lebenserwartung. Für Werwolfskinder von Vampiren ist die Verwandlung besonders schmerzhaft.
VAMPIRE

Vampirewerden schwieriger und seltener schwanger und die Rate an Fehlgeburten - oder Tod von Mutter und Kind - ist gerade durch Blutungen sehr groß. Zusätzlich kommt es zu einer hohen Rate von Frühaborten in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten.

Hybride sind mit Vampiren nicht möglich. Paarungen aus unterschiedlichen Wesensarten enden häufig tragisch mit schweren Komplikationen für Mutter und Kind.



Vampire und Menschen
In Kombination mit Menschen oder Telepathen und Kinetikern ist die Rate an Fehl- und Totgeburten enorm hoch und nicht selten versterben Menschenfrauen unter der Geburt. Viele der Kinder überleben die ersten Wochen nicht.

Wenn die Kinder überleben, so sind sie meistens reine Menschen bzw. Kinetiker oder Telepathen. Nur selten geht ein reiner Vampir aus dieser Kombination hervor.

Vampire, die aus dieser Kombination entstehen, sind häufig schwach, kränklich und anfälliger für Krankheiten. Die Transformationsphase wird oft nicht überlebt. Sonderfähigkeiten von Kinetikern oder Telepathen werden nicht vererbt.



Vampire und Hexen
Bei Hexen und Vampiren kommt es noch häufiger zu Fehl- oder Totgeburten. Wenn Vampire von Hexen schwanger sind, kommt es zu den für Vampiren üblichen Komplikationen mit einer extrem hohen Abortrate im ersten Trimester.
Lebendgeborene Kinder versterben häufig innerhalb der ersten Lebenswochen.
Die Kinder, die überleben, weisen typischerweise Merkmale nur einer der beiden Wesensarten auf, sie sind also entweder rein Vampir oder rein Hexe, wobei sich die Wesensart der Mutter durchsetzt.

Vampire, die aus dieser Kombination entstehen, sind häufig schwach, kränklich und anfälliger für Krankheiten. Die Transformationsphase wird oft nicht überlebt. Allerdings verfügen die Vampire meist über verbesserte Empathie, selten können sie Gefühle anderer wahrnehmen.



Vampire und Gestaltwandler
Wird eine Vampirin von einem Gestaltwandler schwanger, kommt es immer zu Fehlgeburten, gleichgültig, ob das Kind als reiner Gestaltwandler geboren würde.
Wird ein Gestaltwandler von einem Vampir schwanger, so kommt es häufig zu schweren Komplikationen. Lebende Kinder dieser Kombination sind immer Gestaltwandler.



Vampire und Werwölfe
Bei Paarungen mit Werwölfen kommt es häufig zum Fruchttod mit anschließender Fehl- oder Totgeburt. Wenn ein Kind lebendig zur Welt kommt, ist es ein reiner Vampir oder ein reiner Werwolf, wobei die Wesensart der Mutter sich durchsetzt.

Vampire, die aus dieser Kombination entstehen, sind häufig schwach, kränklich und anfälliger für Krankheiten. Die Transformationsphase wird oft nicht überlebt. Gelegentlich kommt es zu verbesserten Selbstheilungskräften.
GHULE

Ghule sind steril, entsprechend ist Fortpflanzung mit und unter ihnen nicht möglich.
Wird eine Schwangere mit dem Virus infiziert, erfolgt entweder eine Frühgeburt mit nachfolgender Infektion des Neugeborenen, oder ein Abort.

Bisher ist nur bekannt, dass das Virus auf Menschen und Menschen mit besonderen Fähigkeiten (Kinetiker, Telepathen) übertragbar ist. Die Fähigkeiten werden im Zuge der Verwandlung verloren, das bedeutet beispielsweise, dass ein Ghul, der zuvor Pyrokinetiker war, nach der Wandlung nicht mehr in der Lage ist, Feuer zu beherrschen, ein Telepath verliert seine telepathischen Kräfte.

Infektionen von Hexen, Werwölfen oder Gestaltwandlern konnten bisher nicht beobachtet werden.

Vampire sind zwar Träger des inaktiven G-Virus, können jedoch nicht daran erkranken.